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iTEC-C Sprühsystem technisch erklärt

Das iTEC-C Sprühsystem ist ein kompaktes, selbstansaugendes Sprühsystem für überschaubare Anwendungen in der Minimalmengenschmierung. Es arbeitet nach dem Venturi-Prinzip und ist besonders auf wasserbasierte, niedrigviskose MMS-Kühlschmierstoffe ausgelegt.

Diese Seite erklärt, wie iTEC-C funktioniert, aus welchen Bestandteilen das System besteht und in welchen Anwendungen es sinnvoll eingesetzt werden kann. Gleichzeitig werden die Grenzen des Systems eingeordnet – zum Beispiel bei schwer zugänglichen Wirkstellen, mehreren Sprühstellen oder sehr hohen Anforderungen an Wiederholgenauigkeit.


Was ist das iTEC-C Sprühsystem?

iTEC-C ist ein kompaktes Sprühsystem für die Minimalmengen­schmierung. Es wurde für Anwendungen entwickelt, bei denen Kühlschmierstoff in kleiner Menge gezielt an eine gut zugängliche Wirkstelle gebracht werden soll.

Das System eignet sich besonders für wasserbasierte, niedrig­viskose MMS-Kühlschmierstoffe und für überschaubare An­wen­dungen mit ein oder zwei Sprühstellen. Typische Einsatz­bereiche sind Nachrüstungen kleinerer Maschinen, erste pra­xis­nahe Versuche mit MMS und einfache Bearbeitungen, bei denen eine manuelle Einstellung von Luft und Medium ausreicht.

iTEC-C Sprühkopf zur Minimalmengenschmierung an einer Bohrmaschine

Kurz eingeordnet

iTEC-C ist auf einfache, gezielte MMS-Anwendungen ausgelegt. Die Stärke liegt im kompakten Aufbau und in der direkten Einstellung an der Maschine. Bei sehr engen Anforderungen an eine exakt reproduzierbare Flüssigkeitsmenge sind pumpen- oder druckbehältergestützte Dosiersysteme besser geeignet.


Wie funktioniert das Venturi-Prinzip?

Beim iTEC-C System strömt Druckluft durch den Sprühkopf. Durch diese Luftströmung entsteht im Bereich der Medienzuführung ein Unterdruck. Dadurch wird der Kühlschmierstoff aus dem Behälter angesaugt und gemeinsam mit der Luft als gerichteter Sprühstrahl zur Wirkstelle geführt.

Das System arbeitet selbstansaugend. Es benötigt daher keine separate Medienpumpe. Die Sprühmenge wird über das Zusammenspiel aus Luftdruck, Medienzufuhr, Leitung, Düse und Einstellung beeinflusst.

Luft und Medium können beim iTEC-C System getrennt eingestellt werden, sind aber nicht vollständig unabhängig voneinander. Änderungen am Luftdruck beeinflussen auch das Ansaugverhalten und damit die ausgetragene Medienmenge.

Technischer Hinweis

Beim Venturi-Prinzip hängen Ansaugung und Sprühbild technisch zusammen. Änderungen an Luftdruck, Medienzufuhr, Schlauchführung, Viskosität oder Düsenausrichtung können deshalb auch die geförderte Flüssigkeitsmenge beeinflussen. Ist die passende Grundeinstellung gefunden und bleiben die Betriebsbedingungen möglichst konstant, arbeitet iTEC-C stabil innerhalb des gewählten Einstellbereichs.


Systemaufbau und Bestandteile des iTEC-C Sprühsystems

Ein iTEC-C Sprühsystem besteht nicht nur aus einem Sprühkopf. Für den praktischen Einsatz in der Minimalmengenschmierung müssen Druckluftversorgung, Medienzufuhr, Flüssigkeitsregelung, Sprühkopf und Positionierung zusammen funktionieren.

So arbeitet das System im Zusammenspiel

Der Ablauf ist bewusst einfach gehalten: Die Druckluft wird über die Druckluftaufbereitung zum Sprühkopf geführt. Dort erzeugt die Luftströmung den Unterdruck für das Venturi-Prinzip. Der MMS-Kühlschmierstoff wird aus dem drucklosen Vorratsbehälter angesaugt, über die Medienleitung zum Sprühkopf geführt und über das Inline-Drosselventil reguliert.

Luft und Kühlschmierstoff werden im Sprühkopf getrennt geführt und erst kurz vor dem Düsenaustritt zusammengeführt. Dadurch entsteht ein gezielter Sprühstrahl, der über die integrierte Punktstrahldüse präzise auf die Wirkstelle gerichtet wird. Das integrierte Tropfschutz-Ventil ermöglicht ein tropffreies Abschalten, verhindert das Zurücklaufen des Kühlschmierstoffs im Schlauch und sorgt für ein schnelles Ansprühen bei kurzen Taktzeiten.

Schematischer Aufbau des iTEC-C Sprühsystems

Schematischer Aufbau des iTEC-C Minimalmengenschmier­systems mit Filterregler (1), Schaltventil (2), Sprühkopf (3), Flüssig­keits­drosselung (4) und druck­losem Vor­rats­behälter (5).

Technische Einordnung des iTEC-C

Die folgende Übersicht fasst zentrale technische Merkmale des iTEC-C Systems zusammen – vom Systemprinzip über Arbeitsdruck und Flüssigkeitsregelung bis zur Position des Vorratsbehälters.

MerkmalBeschreibung
SystemprinzipSelbstansaugendes Venturi-Sprühsystem für überschaubare MMS-Anwendungen.
DruckluftEinstellung über Filterregler.
ArbeitsdruckTypischer Bereich ca. 1,8–3,0 bar, abhängig von Anwendung, Schlauchlänge, Medium und gewünschtem Sprühbild.
Schaltung des SprühstrahlsEin- und Ausschalten über ein Ventil in der Druckluftleitung, z. B. Kipphebelventil oder elektrisches Magnetventil.
FlüssigkeitsregelungRegulierung der Medienmenge über ein Inline-Drosselventil im Flüssigkeitsschlauch.
VorratsbehälterDruckloser Kanister oder geeigneter druckloser Vorratsbehälter.
Position des VorratsbehältersBis zu ca. 1,8 m unterhalb der Sprühdüse oder oberhalb der Sprühdüse positionierbar, abhängig von Medium, Leitung und Einstellung.
KühlschmierstoffBesonders geeignet für dünnflüssige, wasserbasierte MMS-Kühlschmierstoffe.
DruckluftqualitätGetrocknete und gefilterte Druckluft empfohlen.
Typische AnwendungEinstieg, Nachrüstung und überschaubare MMS-Anwendungen mit definierter Sprühstelle.

Bestandteile des iTEC-C Systems

Die folgende Übersicht zeigt die wichtigsten Bestandteile und ihre Aufgabe im System.

BestandteilAufgabe im System
BehälterBevorratet den MMS-Kühlschmierstoff als drucklosen Vorrat.
MedienleitungFührt den Kühlschmierstoff vom Behälter zum Sprühkopf.
Luftanschluss / DruckluftaufbereitungVersorgt den Sprühkopf mit Druckluft und unterstützt eine stabile Luftzufuhr.
Inline-DrosselventilReguliert die Flüssigkeitsmenge zum Sprühkopf.
SprühkopfFührt Luftstrom und Kühlschmierstoff zusammen und erzeugt den gerichteten Sprühstrahl.
Halterung / PositionierungErmöglicht die Ausrichtung des Sprühkopfs zur Bearbeitungsstelle.
MMS-KühlschmierstoffBeeinflusst Ansaugverhalten, Sprühbild und Rückstandsverhalten.

Die folgenden Bilder zeigen die wichtig­sten Baugruppen des iTEC-C Systems.

Vorratsbehälter des iTEC-C Sprühsystems

Vorratsbehälter

Filterregler mit Schaltventil für iTEC-C

Filterregler mit Schaltventil

Drosselventil zur Feineinstellung der Flüssigkeitsmenge

Inline-Drosselventil

Schläuche und Medienführung des iTEC-C MMS-Sprühsystems

Schläuche für Luft und Medium

iTEC-C Sprühkopf mit Ständer

Sprühkopf mit Ständer

Der Sprühkopf als zentrale Einheit

Der Sprühkopf ist die zentrale Einheit des iTEC-C Systems. Er führt Druckluft und Kühlschmierstoff zusammen und richtet den Sprühstrahl gezielt auf die Wirkstelle.

Die Abbildungen zeigen den Sprühkopf mit Kugelgelenkschlauch sowie eine bemaßte Darstellung mit den wichtigsten Abmessungen.

iTEC-C Sprühkopf mit flexibel ausrichtbarer Düse für MMS-Anwendungen

iTEC-C Sprühkopf mit flexibel ausrichtbarer Düse für MMS-Anwendungen.

Bemaßte Darstellung des iTEC-C Sprühkopfs

Schematische Darstellung des iTEC-C Sprühkopfs mit Punktstrahldüse. Maße in mm.


Was lässt sich am iTEC-C einstellen?

Beim iTEC-C System werden Luft und Medium manuell eingestellt. Dadurch lässt sich das Sprühbild an Anwendung, Abstand zur Wirkstelle und gewünschte Benetzung anpassen. Entscheidend ist dabei nicht die größtmögliche Menge, sondern ein stabiler, gezielter Sprühstrahl.

EinstellungBedeutung für den MMS-Prozess
Luftdruck / LuftmengeBeeinflusst Sprühstrahl, Reichweite, Ansaugverhalten und Tropfenbild.
MedienmengeBeeinflusst, wie viel Kühlschmierstoff an die Wirkstelle gelangt.
DüsenausrichtungEntscheidet, ob der Sprühstrahl die Bearbeitungsstelle zuverlässig erreicht.
SprühabstandBeeinflusst Benetzung, Streuverlust und Auftreffen des Kühlschmierstoffs.
DüsenpositionWichtig für gut zugängliche Wirkstellen, Werkzeugkontakt und Spanabfuhr.
KühlschmierstofftypViskosität und Medium beeinflussen Ansaugverhalten, Sprühbild und Rückstandsverhalten.

Luft und Medium können beim iTEC-C getrennt eingestellt werden, beeinflussen sich aber gegenseitig. Eine Änderung des Luftdrucks kann auch das Ansaug­verhalten und damit die Medienmenge verändern. Deshalb sollte die Einstellung immer am konkreten Prozess geprüft werden.


Geeignete Anwendungen und Grenzen

iTEC-C eignet sich besonders für überschaubare MMS-Anwendungen, bei denen die Wirkstelle gut zugänglich ist und eine manuelle Einstellung von Luft und Medium ausreicht. Das System ist für den praxisnahen Einstieg, Nachrüstungen und einfache Anwendungen mit ein oder zwei Sprühstellen konzipiert.

Gut geeignet für

  • Nachrüstung kleinerer Maschinen
  • überschaubare MMS-Anwendungen
  • ein bis zwei Sprühstellen
  • gut zugängliche Wirkstellen
  • wasserbasierte, niedrigviskose MMS-Kühlschmierstoffe
  • erste praxisnahe Versuche mit Minimalmengenschmierung
  • einfache Bohr-, Fräs-, Säge- oder Trennaufgaben mit kontrollierbarer Wirkstelle

Vorab prüfen bei

  • verdeckten oder schwer zugänglichen Wirkstellen
  • langen Zuführwegen
  • mehreren Sprühstellen
  • hoher Dauerbelastung
  • sehr engen Prozessfenstern
  • hohen Anforderungen an Wiederholgenauigkeit
  • sensiblen Folgeprozessen mit engen Rückstandsanforderungen

Nicht erste Wahl, wenn …

  • eine hochreproduzierbare, automatisierte Dosierung erforderlich ist
  • mehrere Werkzeuge oder Wirkstellen gleichzeitig versorgt werden müssen
  • der Prozess eine komplexe innenliegende Zuführung benötigt
  • die Medienmenge unabhängig vom Luftstrom exakt geregelt werden soll
  • ein geschlossenes, pumpen- oder druckbehältergestütztes MMS-System gefordert ist

iTEC-C ist bewusst einfach und kompakt aufgebaut. Genau darin liegt der Vorteil bei überschaubaren Anwendungen und Nachrüstungen. Bei komplexeren Prozessen sollte jedoch geprüft werden, ob ein kompaktes Venturi-Sprühsystem ausreicht oder eine andere MMS-Technik sinnvoller ist.

Wenn iTEC-C grundsätzlich zu Ihrer Anwendung passt, finden Sie auf der Kategorieseite die aktuell verfügbaren Startpakete.


Warum nicht nur ein einfacher Venturi-Sprüher?

Das Venturi-Prinzip allein macht noch kein praxistaugliches MMS-Sprühsystem. Entscheidend ist, ob Luftführung, Medienzufuhr, Sprühkopf, Düsenausrichtung, Tropfschutz und Positionierung im praktischen Einsatz zuverlässig zusammenarbeiten.

iTEC-C bleibt bewusst einfach und kompakt. Der Unterschied zu einem unspezifischen Venturi-Sprüher liegt nicht in einer komplexeren Technik, sondern in der praxisnahen Abstimmung der Komponenten für überschaubare MMS-Anwendungen mit niedrigviskosen Kühlschmierstoffen.

Dazu gehören die drucklose Medienversorgung, die einstellbare Flüssigkeitsmenge, der ausrichtbare Sprühkopf, die gezielte Punktstrahldüse und ein Tropfschutz-Ventil für sauberes, tropffreies Abschalten.

Kurz gesagt

iTEC-C ist ein kompaktes Venturi-Sprühsystem. Der Nutzen liegt in der abgestimmten Kombination aus Medienversorgung, Sprühkopf, Düsenausrichtung, Tropfschutz und niedrigviskosem MMS-Kühlschmierstoff.


Zusammenspiel mit MMS-Kühlschmierstoffen

Das Sprühbild eines Venturi-Sprühsystems hängt nicht nur vom Sprühkopf ab. Auch Viskosität, Kühlschmierstofftyp, Luftmenge, Düsenausrichtung, Sprühabstand und Anwendung beeinflussen, wie zuverlässig der Kühlschmierstoff an der Wirkstelle ankommt.

iTEC-C ist besonders auf wasserbasierte, niedrigviskose MMS-Kühlschmierstoffe ausgelegt. Diese lassen sich gut ansaugen und gezielt als Sprühstrahl an die Bearbeitungsstelle führen. Bei höher viskosen oder ölbasierten MMS-Schmierstoffen können Ansaugverhalten, Tropfenbild und Nachführung anders ausfallen.

Deshalb sollten Sprühsystem und Kühlschmierstoff gemeinsam betrachtet werden. Entscheidend ist nicht nur, ob ein Medium grundsätzlich sprühbar ist, sondern ob es in der konkreten Anwendung zuverlässig ankommt, ausreichend nachgeführt wird und zum gewünschten Rückstands- und Reinigungsniveau passt.


Wann eine technische Prüfung sinnvoll ist

Eine technische Prüfung ist sinnvoll, wenn die Anwendung nicht eindeutig zu einem kompakten Venturi-Sprühsystem passt. Das betrifft vor allem Prozesse mit schwer zugänglicher Wirkstelle, langen Zuführwegen, mehreren Sprühstellen oder hohen Anforderungen an Wiederholgenauigkeit und Dosierbarkeit.

Auch bei hoher Dauerbelastung, sensiblen Folgeprozessen oder engen Anforderungen an Rückstände und Reinigung sollte geprüft werden, ob iTEC-C für die Anwendung ausreicht oder ob eine andere MMS-Technik sinnvoller ist.

Technisch prüfen, wenn:

  • die Wirkstelle verdeckt oder schwer zugänglich ist
  • mehrere Sprühstellen gleichzeitig versorgt werden sollen
  • lange Zuführwege oder komplexe Werkzeuggeometrien vorliegen
  • eine sehr gleichmäßige, reproduzierbare Medienmenge erforderlich ist
  • hohe Dauerbelastung oder lange Prozesszeiten auftreten
  • Rückstände, Reinigung oder Folgeprozesse besonders kritisch sind

Bei einfachen und gut zugänglichen Anwendungen ist iTEC-C häufig ein sinnvoller Einstieg. Bei komplexeren Prozessen sollte die Sprühtechnik zusammen mit Kühlschmierstoff, Werkstück, Werkzeug und Bearbeitungsverfahren betrachtet werden.


Häufige Fragen

MMS im Zentrum, verbunden mit Symbolen für Anwendung, Prüfung, Bearbeitungsprozess und Luftfahrt.

Zu Einstellung, Sprühbild und Dosierung im MMS-Prozess.

Ist das iTEC-C Sprühsystem für wasserbasierte MMS-Kühlschmierstoffe geeignet?

Ja. iTEC-C ist besonders auf wasserbasierte, niedrigviskose MMS-Kühlschmierstoffe ausgelegt. Entscheidend ist, dass das Medium zuverlässig angesaugt wird, ein stabiles Sprühbild entsteht und der Kühlschmierstoff gezielt an der Wirkstelle ankommt.

Kann iTEC-C auch ölbasierte MMS-Schmierstoffe sprühen?

Ölbasierte MMS-Schmierstoffe können je nach Viskosität und Anwendung anders auf das Venturi-Prinzip reagieren als wasserbasierte, niedrigviskose Kühlschmierstoffe. Ansaugverhalten, Tropfenbild und Nachführung sollten deshalb vorab geprüft werden.

Wie fein lässt sich die Medienmenge einstellen?

Beim iTEC-C System können Luft und Medium manuell eingestellt werden. Sie sind jedoch nicht vollständig unabhängig voneinander, da Änderungen am Luftdruck auch das Ansaugverhalten beeinflussen können. iTEC-C ist daher für überschaubare Anwendungen geeignet, bei denen eine praxisnahe Einstellung ausreicht.

Ist iTEC-C reproduzierbar einstellbar?

iTEC-C ermöglicht eine nachvollziehbare manuelle Einstellung von Luft, Medium, Düsenausrichtung und Sprühabstand. Es ist jedoch nicht als hochreproduzierbares Dosiersystem für komplexe Serienprozesse ausgelegt. Bei engen Prozessfenstern sollte die Anwendung technisch geprüft werden.

Für wie viele Sprühstellen ist iTEC-C geeignet?

iTEC-C eignet sich besonders für Anwendungen mit ein bis zwei Sprühstellen. Bei mehreren Sprühstellen, verdeckten Wirkstellen oder langen Zuführwegen sollte geprüft werden, ob ein kompaktes Venturi-Sprühsystem ausreicht.

Wann ist iTEC-C nicht die richtige Lösung?

iTEC-C ist nicht die erste Wahl, wenn eine sehr genaue, unabhängig geregelte Medienmenge, mehrere gleichzeitig versorgte Sprühstellen, komplexe innenliegende Zuführungen oder hohe Anforderungen an Wiederholgenauigkeit erforderlich sind. In solchen Fällen kann eine andere MMS-Technik sinnvoller sein.

Warum ist das iTEC-C Sprühsystem mehr als ein einfacher Venturi-Sprüher?

iTEC-C nutzt das Venturi-Prinzip, ist aber als vollständiges MMS-Sprühsystem aufgebaut. Dazu gehören Behälter, Medienführung, Sprühkopf, Punktstrahldüse, Tropfschutz-Ventil und die Ausrichtung auf niedrigviskose MMS-Kühlschmierstoffe. Der Nutzen liegt in der praxisnahen Kombination dieser Komponenten.


iTEC-C Startpa­kete und Einsatz­bereiche ansehen

Gezielte Applikation von Kühlschmierstoff im MMS-Sprühsystem auf die Bearbeitungsstelle

Wenn iTEC-C grundsätzlich zu Ihrer Anwendung passt, finden Sie auf der Kategorieseite die aktuell verfügbaren Startpakete und eine kurze Einordnung der Einsatzbereiche.

Dort sehen Sie auch, welche Varianten für erste Versuche, regelmäßige Nutzung oder längere Erprobung vorgesehen sind.

Gezielte Applikation von Kühlschmierstoff im MMS-Sprühsystem auf die Bearbeitungsstelle

Hinweis: Die dargestellten Angaben zu Eigenschaften, Einsatzbereichen und Eignung der iTEC-MB Produkte beruhen auf Erfahrungswerten und internen Prüfungen. Sie dienen der technischen Orientierung und stellen keine zugesicherte Produkteigenschaft dar. Die tatsächliche Eignung hängt unter anderem von Werkstoff, Werkzeug, Bearbeitung, Dosierung, Sprühbild, Prozessdauer, MMS-System und Anforderungen an Reinigung oder Weiterverarbeitung ab. Eine Prüfung im konkreten Anwendungsfall wird empfohlen.

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