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Profitieren Sie bei der Minimalmengenschmierung von:
Sie setzen in Ihrem Betrieb CNC-Maschinen, Drehbänke, Fräs- oder Bohrmaschinen ein? Dann kann Minimalmengenschmierung eine interessante Lösung für Ihre Fertigung sein. Unsere Systeme richten sich an Unternehmen, die Wert auf Effizienz, Präzision und einen sauber abgestimmten Bearbeitungsprozess legen – von der Metall- und Kunststoffverarbeitung über den Maschinenbau bis hin zur Luft- und Raumfahrt.
Ob Werkzeug- und Formenbau oder Automobilindustrie: Viele Anwender schätzen vor allem eine stabile Prozessführung, einen geringeren Schmierstoffverbrauch, einen sauberen Bearbeitungscharakter und – je nach Anwendung – Vorteile bei Werkzeugstandzeit, Oberflächenbild und Betriebskosten.
Finden Sie heraus, ob Minimalmengenschmierung auch Ihren Produktionsalltag sinnvoll unterstützen kann.
Mit einem iTEC-Minimalmengenkühlschmiersystem investieren Sie in eine technisch bewährte Lösung für eine gezielte und wirtschaftliche Schmierung im Bearbeitungsprozess. Je nach Anwendung können sich dabei folgende Vorteile ergeben:
Fazit: iTEC-Minimalmengenschmiersysteme sind eine interessante Lösung für Unternehmen, die Bearbeitungsprozesse gezielt, sauber und wirtschaftlich auslegen möchten. Welche Vorteile im Einzelfall erreichbar sind, hängt jedoch immer von Werkstoff, Verfahren, Belastung und Systemabstimmung ab.
iTEC-MB 7200 ist ein vielseitig einsetzbarer, ölfreier Kühlschmierstoff für typische Bearbeitungsaufgaben in Werkstatt und Produktion.
Er verbindet effektive Schmierung mit schneller Rückstandsverdunstung – ideal für sauberes Arbeiten ohne Nachreinigung.
Ob Bohren, Sägen oder Fräsen: iTEC-MB 7200 überzeugt bei alltäglichen Anwendungen mit zuverlässiger Performance und breitem Materialspektrum.
Das selbstansaugende iTEC-C Minimalmengenschmiersystem ermöglicht eine präzise und saubere Kühlschmierung ohne Nebelbildung.
Der feine Sprühstrahl ist sofort nach dem Einschalten aktiv und sorgt für verlässliche Ergebnisse.
Die tropffreie Düse und die einfache Installation erleichtern den Einsatz in unterschiedlichsten Fertigungsumgebungen.
Minimalmengenschmierung ist eine effiziente und umweltschonende Alternative zu klassischen Kühlschmiermethoden. In unseren FAQ beantworten wir häufige Fragen rund um die Technik, ihre Vorteile und die Anwendung in der Praxis.
Bei der Minimalmengenschmierung wird statt großer Mengen an Kühlschmierstoff nur eine sehr geringe, gezielt dosierte Menge direkt an die Bearbeitungsstelle gebracht. Im Vordergrund stehen dabei eine kontrollierte Schmierung, ein geringer Medienverbrauch und ein sauberer Prozesscharakter.
Die Minimalmengenschmierung arbeitet mit sehr geringen Schmierstoffmengen und einem gezielten Auftrag an der Bearbeitungsstelle. Dadurch lassen sich Verbrauch, Rückstände und Reinigungsaufwand in vielen Anwendungen reduzieren. Welche Effekte im Einzelfall im Vordergrund stehen, hängt jedoch von Verfahren, Werkstoff und Prozessführung ab.
MMS kann in vielen Anwendungen den Schmierstoffverbrauch reduzieren und zu einem saubereren Bearbeitungsprozess beitragen. Häufig werden auch Rückstände und Reinigungsaufwand geringer eingeordnet als bei einer klassischen Flutanwendung. Welche Vorteile im konkreten Fall erreicht werden, hängt jedoch von Werkstoff, Verfahren, Belastung und Prozessabstimmung ab.
Bei der Minimalmengenschmierung wird der Schmierstoff gezielt an die Wirkzone gebracht. Dort kann er dazu beitragen, den Kontakt zwischen den Reibpartnern zu verbessern und Reibung im Prozess zu reduzieren. Wie gut dieser Effekt ausfällt, hängt jedoch immer von Produkt, Dosierung, Düsenausrichtung, Werkstoff und Bearbeitungsverfahren ab.
Eine feine Tröpfchenbildung kann dabei helfen, den Schmierstoff gleichmäßig und gezielt an die Bearbeitungsstelle zu bringen. Das ist besonders dann wichtig, wenn enge Wirkzonen, kleine Werkzeuggeometrien oder ein möglichst kontrollierter Auftrag gefragt sind. Welche Tropfengröße sinnvoll ist, hängt jedoch immer vom MMS-System, der Düse und der Anwendung ab.
MMS eignet sich vor allem für viele spanende Bearbeitungen wie Bohren, Fräsen, Drehen oder Sägen. Ob die Technologie sinnvoll eingesetzt werden kann, hängt jedoch nicht nur vom Verfahren, sondern auch von Werkstoff, Belastung, Folgeprozess und MMS-System ab. Besonders bei leichten bis mittleren Anwendungen ist MMS häufig eine gut einordenbare Lösung.
MMS lässt sich bei vielen Werkzeugmaschinen nachrüsten, zum Beispiel an Fräsmaschinen, Drehmaschinen, Sägen oder Bohrmaschinen. Ob eine Nachrüstung sinnvoll und technisch gut umsetzbar ist, hängt unter anderem von Einbausituation, Bearbeitungsverfahren, Luftversorgung und gewünschter Zuführart ab.
Bei der Minimalmengenschmierung wird eine sehr kleine Schmierstoffmenge gezielt dosiert und meist mithilfe von Luft an die Bearbeitungsstelle gebracht. Dadurch entsteht ein kontrollierter Schmierauftrag ohne klassische Flutung. Wie das System im Detail arbeitet, hängt von der jeweiligen Anlagentechnik und der gewählten Förderart ab.
Je nach System erfolgt die Förderung des Schmierstoffs selbstansaugend, über einen Druckbehälter oder mithilfe einer kleinen Pumpe. Welche Förderart sinnvoll ist, hängt von Anwendung, Einbausituation, Leitungsweg, Dosieranforderung und gewünschter Prozessstabilität ab.
Spezielle Werkzeuge sind für MMS nicht grundsätzlich erforderlich. Viele Standardwerkzeuge lassen sich auch mit Minimalmengenschmierung einsetzen. Je nach Anwendung können jedoch angepasste Schneidengeometrien, Beschichtungen oder eine geeignete innere Zuführung sinnvoll sein, um den Prozess stabiler einzuordnen.