iTEC-M 4300 – Ölbasierter MMS-Schmierstoff für anspruchsvolle Bearbeitungen
Vorteile des iTEC-M 4300 im Überblick
- Stabile Schmierleistung auch bei erhöhter mechanischer Belastung
- Geeignet für anspruchsvollere Werkstoffe wie Edelstahl und höherfeste Stähle
- Basiert auf verestertem, pflanzlichem Öl
- Universell einsetzbar für Bohren, Fräsen und Drehen
- Rückstandsarme Auslegung für saubere Werkstückoberflächen
- Nicht kennzeichnungspflichtig gemäß CLP-Verordnung
- Geringe Aerosolbildung zur Unterstützung einer sauberen Arbeitsumgebung
Typische Anwendungen in der Minimalmengenschmierung
- Zerspanungsaufgaben mit erhöhter mechanischer oder thermischer Belastung
- Bohr-, Fräs- und Drehprozesse bei mittleren bis höheren Anforderungen
- Einsatz in CNC-Bearbeitungszentren und MMS-Anlagen mit Druckförderung
- Anwendungen, bei denen pflanzenölbasierte Schmierstoffe mit höherer Leistungsreserve gefragt sind
Geeignete Werkstoffe
- Un- und niedriglegierte Stähle
- Edelstahl, auch höherlegiert
- Messing, Bronze, Kupfer und weitere Buntmetalle
- Werkstoffe mit erhöhtem Schmierbedarf
Systemeignung
Anwendungshinweise
- Unverdünnt in geeigneten Minimalmengenschmiersystemen einsetzen
- Empfohlen für Systeme mit druckunterstützter Zufuhr
- Bei offener Bearbeitung ist eine geeignete Absaugung zu empfehlen
- Vor Umstellung vorhandene Medienreste möglichst vollständig entfernen
Technische Daten
- Aussehen: Flüssig, hell
- Geruch: Mild
- Flammpunkt: > 230 °C
- Viskosität bei 40 °C: ca. 43 mm²/s
- WGK: 1
Sicherheit und Lagerung
- Nicht kennzeichnungspflichtig gemäß CLP-Verordnung
- Keine deklarationspflichtigen gefährlichen Inhaltsstoffe
- Lagerung in verschlossenen Originalgebinden bei 10–25 °C
Verfügbare Gebindegrößen
- 2-, 5-, 10- und 20-Liter-Kanister
- Weitere Gebinde auf Anfrage
Hinweis: Die hier dargestellten Angaben zu Eigenschaften, Einsatzbereichen und Eignung beruhen auf aktuellen Produktinformationen sowie internen Erfahrungswerten. Sie dienen der Orientierung und ersetzen keine individuelle Prüfung auf Eignung für den jeweiligen Anwendungsfall.

